Kostenloses Steuer-Seminar
97.000 Teilnehmer/-innen
und über 97.000
Teilnehmer
Semesterticket, Laptop, Fachbücher, Fahrtkosten zur Uni: Vieles, was du fürs Studium ausgibst, kannst du von der Steuer absetzen. Du lernst, welche Ausgaben das Finanzamt anerkennt und wie du sie richtig angibst.
Warum bekommst du überhaupt Geld zurück? Wir erklären dir verständlich, wie sich deine Rückerstattung berechnet und warum sich die Abgabe selbst dann lohnt, wenn du im Studium kaum etwas verdient hast.
Vom leeren Formular zur fertigen Abgabe: Du erfährst, welche digitalen Wege es zur Steuererklärung gibt und wie du dich Feld für Feld durcharbeitest, ohne den Überblick zu verlieren.
Während des Seminars kannst du deine Fragen rund um Steuern im Studium direkt stellen. So gehst du am Ende mit einem klaren Plan raus.
Viele Studis wissen gar nicht, dass sie überhaupt eine Steuererklärung machen können – und verschenken so jedes Jahr bares Geld. Hier sind die wichtigsten Punkte, die du kennen solltest.
Als Student kannst du sogenannte Werbungskosten absetzen, also Ausgaben, die mit deiner Ausbildung oder deinem Job zusammenhängen. Dazu zählen typischerweise Semesterticket und Fahrtkosten zur Uni, Laptop und Tablet, Fachbücher, Druck- und Kopierkosten, Studiengebühren sowie Bewerbungskosten für Praktika. Liegen deine Werbungskosten unter 1.230 € im Jahr, zieht das Finanzamt diesen Betrag automatisch als Pauschale ab. Wer mehr ausgibt, sollte die Belege sammeln und einzeln angeben.
Welche Ausgaben in deinem Fall zählen, zeigen wir dir im kostenlosen Steuer-Seminar.
Ob du dein Geld richtig absetzen kannst, hängt davon ab, in welcher Phase du steckst. Im Erststudium direkt nach dem Abitur gelten deine Kosten als Sonderausgaben. Die kannst du nur bis zu 6.000 € pro Jahr und nur mit Einkommen im selben Jahr verrechnen. Machst du dagegen ein Zweitstudium, einen Master nach dem Bachelor oder ein Studium nach einer abgeschlossenen Ausbildung, zählen die Kosten als Werbungskosten. Die sind unbegrenzt absetzbar und lassen sich über den Verlustvortrag in spätere Jahre mitnehmen.
Im Seminar klären wir, welche Variante auf dich zutrifft und was das für deine Rückzahlung bedeutet.
Ein Verlustvortrag ist im Grunde ein Steuer-Guthaben, das du dir für später aufhebst. Wenn du im Studium mehr für deine Ausbildung ausgibst, als du verdienst, merkt sich das Finanzamt diesen Verlust. Sobald du nach dem Studium ins Berufsleben startest und Steuern zahlst, verrechnest du ihn mit deinem Gehalt und zahlst weniger. Voraussetzung ist, dass deine Kosten als Werbungskosten zählen und du für die betreffenden Jahre eine Steuererklärung abgibst.
Wie du den Verlustvortrag richtig beantragst, lernst du Schritt für Schritt im Steuer-Seminar.
Ob unser Seminar die richtigen Antworten liefert, erfährst du hier in Erfahrungsberichten von Studierenden, die bereits teilgenommen haben.
Loredana V.
aus Coburg 12.06.2026
Sehr praxisbezogen und an einem Praxisbeispiel sehr gut und nachvollziehbar erklärt. Der Referent wusste, wovon er redet👍🏼
Theodor M.
aus Ulm | 10.06.2026
Guter Start um sich genauer mit dem Thema zu befassen, guter Vortrag.