Mit Confidence in die
Gehaltsverhandlung
in die Gehalts-verhandlung
Wir schon!
Wir schon!
Gerade nach dem Abschluss ist es nicht leicht, die eigenen Fähigkeiten in Zahlen zu übersetzen. Viele fragen sich, welches Gehalt wirklich realistisch ist. Verkaufe ich mich mit meiner Forderung unter dem Marktwert oder verspiele ich mir Chancen? Die erste Gehaltsverhandlung fühlt sich oft an, wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wir helfen dir, deinen Marktwert klar zu erkennen und eine faire Gehaltsrange zu bestimmen, damit du selbstbewusst und sicher in jede Gehaltsverhandlung starten kannst.
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Ja, das Coaching kostet dich nichts! Du bekommst Profi-Tipps, wie du souverän und selbstbewusst in Gehaltsverhandlungen gehst und auch bei hartnäckigen Gegenübern standhaft bleibst.
Das machen unsere Karriere-Coaches. Sie sind Expert/-innen unseres Partners MLP, die speziell in Karrierethemen geschult sind. Ihre Ausbildung an der MLP Corporate University ermöglicht ihnen, gezielte Hilfe für Absolvent/-innen und Berufseinsteiger/-innen zu leisten – sei es die Vorbereitung auf die Gehaltsverhandlung oder die Optimierung des Lebenslaufs. Sie stehen dir bei all deinen Finanzfragen zur Seite.
Für alle Uni-Absolvent/-innen und alle, die kurz vor ihrem Abschluss stehen! Egal, ob du das erste Mal über dein Gehalt verhandelst oder schon ein bisschen Erfahrung hast – hier lernst du, wie du selbstbewusst deine Vorstellungen vertreten kannst und das Beste für dich herausholst.
Recherchiere zuerst, was der Markt für deine Stelle wirklich zahlt. Nenne dann einen konkreten Betrag statt einer Spanne. Plane außerdem 10–15 % Puffer ein, damit nach der Verhandlung das richtige Ergebnis herauskommt. Und auch wenn es komisch klingt: Übe das Gespräch einmal laut , das macht nämlich einen riesigen Unterschied.
In Deutschland gilt es als unhöflich, über Geld zu sprechen. Das ist kulturell tief verankert und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Das Problem ist: Wer schweigt, verhandelt blind und akzeptiert oft viel zu wenig. Dabei ist es in Deutschland völlig legal, mit Kolleginnen und Kollegen über Gehälter zu sprechen. Viele wissen das gar nicht. Dieses Tabu schadet vor allem Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern. Daher ist es umso wichtiger, dieses Stigma zu brechen und offen über Gehälter zu sprechen.
Der Einstieg ist am stärksten, wenn er simpel und direkt ist. „Für diese Position erwarte ich ein Jahresbruttogehalt von X Euro.“ Keine Entschuldigung, kein Drumherumreden, einfach klar sagen, was du erwartest. Wenn das Angebot zu niedrig ist, sag: „Ich freue mich über das Angebot. Aufgrund meiner Recherche hatte ich X im Kopf. Gibt es da Spielraum?“ Was nie funktioniert: „Ich brauche das Geld, weil …“ Dein Gehalt wird nach Marktwert verhandelt, nicht nach persönlichem Bedarf.
Schau zuerst, was deine Stelle auf dem Markt wert ist, am besten auf zwei bis drei verschiedenen Portalen. Dann überleg dir, welche konkreten Leistungen und Erfahrungen du mitbringst und formuliere deinen Wunschbetrag als einen klaren Satz. Lege außerdem vorab fest, ab welchem Angebot du Nein sagst. Wer keine Untergrenze hat, akzeptiert zu leicht zu wenig. Am besten bereitest du dich mit einem erfahrenen Coach vor, unser kostenloses Gehaltsverhandlungs Coaching ist genau dafür da.
Geh etwas höher als dein eigentliches Ziel, so hast du Verhandlungsspielraum, ohne unrealistisch zu wirken. Wichtig ist: Nenne immer einen konkreten Betrag, keine Spanne. Dein Einstiegsgehalt ist die Basis für alles, was danach kommt, also denke hier nicht zu klein.
Das sagen unsere Expertinnen