KI für wissen-schaftliche Arbeiten
Du schreibst eine Bachelor- oder Masterarbeit und fragst dich, welche KI-Tools dir wirklich weiterhelfen können? Check einfach unseren kostenlosen Guide.
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Gerade nach dem Abschluss ist es nicht leicht, die eigenen Fähigkeiten in Zahlen zu übersetzen. Viele fragen sich, welches Gehalt wirklich realistisch ist. Verkaufe ich mich mit meiner Forderung unter dem Marktwert oder verspiele ich mir Chancen? Die erste Gehaltsverhandlung fühlt sich oft an, wie ein Sprung ins kalte Wasser. Wir helfen dir, deinen Marktwert klar zu erkennen und eine faire Gehaltsrange zu bestimmen, damit du selbstbewusst und sicher in jede Gehaltsverhandlung starten kannst.
Ideensammlung oder schon Verteidigung? Egal! Wir geben dir die passenden Tools an die Hand.
Wir haben die Tools getestet und sind in love, probier sie unbedingt aus!
Ohne Zeitdruck bleibt mehr Zeit für Inhalt und Korrektur. Für eine durchdachtere Bachelor- oder Masterarbeit.
Die meisten Studis starten ihre wissenschaftliche Arbeit und wissen gar nicht, dass es unzählige Tools gibt, die den Prozess viel einfacher machen. Welche Tools genau das sind zeigen wir dir in unserer Übersicht.
Vor dem Start einmal checken: jede Uni hat ihre eigenen Vorgaben zur Nutzung und ob diese überhaupt erlaubt ist. Zusätzlich solltest du die Nuttzung immer offenlegen, wenn deine Hochschule das verlangt.
Für jeden Schritt deiner Arbeit das spezialisierte statt das allgemeine Tool wählen. Allrounder wie Claude oder ChatGPT eignen sich gut fürs Brainstorming, für die systematische Literaturrecherche lohnt sich aber eher ein Tool wie Elicit oder Semantic Scholar, das genau dafür gebaut wurde.
Erst ein bis zwei Tools pro Etappe wirklich ausprobieren, statt alle gleichzeitig zu testen. So findest du schneller heraus, welches Tool zu deinem Arbeitsstil passt, ohne dich in der Recherche zu verlieren.
Mit ganzen Fragen statt nur mit Stichwörtern suchen. Einige Finder-Tools wie Elicit oder Google Scholar Labs sind auf natürliche Sprache trainiert und liefern dadurch deutlich passendere Treffer als eine reine Schlagwortsuche.
Kapitelweise statt am Stück mit dem Tool arbeiten: Wenn du Absätze oder einzelne Kapitel nacheinander durch ein Tool laufen lässt, behältst du eher den Überblick, als wenn du den kompletten Text auf einmal reinwirfst.
Nach jedem KI-Vorgang die eigene Stimme zurückholen: Lies dir ausgegebene oder überarbeitete Passagen laut vor und frag dich, ob das noch wie du klingt, sonst wirkt deine Arbeit am Ende wie aus einem Baukasten zusammengesetzt. Den Ton einer KI erkennen Prüfer/-innen sofort.
Jeden Vorschlag selbst auf Richtigkeit prüfen: KI-Tools können Fakten, Quellenangaben oder Studienergebnisse erfinden, deshalb bleibt die inhaltliche Kontrolle immer bei dir.